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10.11.2017

MINT-Gewinner der Gustav-Heinemann-Gesamtschule waren zur Experimentierstunde ins MPI geladen

MINT-Gewinner der Gustav-Heinemann-Gesamtschule waren zur Experimentierstunde ins MPI geladen

Zwölf Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Gesamtschule waren nun zu einem exklusiven Experimentiernachmittag ins Max-Planck-Institut für Kohlenforschung geladen. Die Teilnehmer hatten sich in einem MINT-Wettbewerb unter ihren Mitschülern der 8. Klasse durchgesetzt und durften eine Exkursion ins Forschungsinstitut unternehmen. Claudia Weidenthaler hatte gemeinsam mit Andre Pommerin und Julia Busch ein interessantes Programm rund um das Thema „Temperaturen“ zusammengestellt, bei dem Mitmachen an erster Stelle stand.

Nachdem die Schüler in einer Einführung erfahren hatten, welche Forschung am Mülheimer Max-Planck-Institut unternommen wird und wie ein Einstieg in die Arbeitswelt der Chemie erfolgen könnte, lernten sie Trockeneis, flüssigen Stickstoff und weitere tiefkalte Gase kennen. In spannenden Versuchen brachten sie diverse Materialien in Kontakt mit den tiefkalten Gasen und erlebten überraschende Reaktionen. Miriam Evers, Lehrerin für Mathematik und Chemie an der Gustav-Heinemann-Schule, war begeistert über die kurzweilige Chemiestunde und freute sich, dass die Schüler tatkräftig mitmachten. Der Nachmittag war Teil einer Schulkooperation, welche im Vorfeld auch eine kleine Experimentalvorlesung von Professor Ferdi Schüth in der Schule umfasst hatte.

Zum Abschluss des Experimentiernachmittages stand eine leckere Überraschung an: Andre Pommerin stellte Eis mit Hilfe von flüssigem Stickstoff her, das natürlich verkostet werden durfte. Das Urteil der Schüler war einstimmig: Eis aus dem Labor schmeckt besonders lecker.